Einbruch

Schluss mit Kellereinbrüchen!

Tipps, wie Sie sich schützen sollten.

  • Seien Sie aufmerksam und sprechen Sie fremde Personen in Ihrer Liegenschaft an.
  • Verständigen Sie sofort die Polizei (117), wenn Sie Einbrecher vermuten.
  • Halten Sie Zugänge zum Keller, Estrich und Veloraum stets verschlossen.
  • Bewahren Sie im Keller und im Estrich keine Wertgegenstände auf. 
  • Sichern Sie Velos mit einem Ketten-, Bügel- oder Panzerkabelschloss.  
  • Schliessen Sie Velos zusätzlich an eine Verankerung (Ring, Stange) an.

 

Riegel vor!

Schutz für Ihr Haus oder Ihre Wohnung.

Einbrecher suchen immer den Weg des geringsten Widerstands. Sie wuchten zum Beispiel Fenster und Türen auf und schlagen vereinzelt Scheiben ein. Oder sie klettern auf leicht erreichbare Balkone, Terrassen und Dächer. Oft nutzen sie die Unvorsichtigkeit von Bewohnern aus, indem sie eine Wohnung oder ein Haus durch eine unverschlossene Türe betreten oder über ein offenes Fenster in die Wohnung einsteigen. Technische Schutzmassnahmen können Einbrüche verhindern!

Sicherheit lässt sich planen und bauen! Wer Einbruchsicherungen bereits bei der Planungsphase von Bauobjekten miteinbezieht, erspart sich zusätzliche Auslagen und spätere Umtriebe.

Sprechen Sie deshalb beim Bau oder dem Umbau Ihres Hauses oder der Renovation Ihrer Wohnung frühzeitig mit den Architekten und/oder mit den Fachleuten der Kantonspolizei Basel-Stadt. Auch wenn es darum geht, ein bestehendes Objekt besser gegen Einbruch zu schützen, helfen Ihnen die Spezialisten der Kantonspolizei Basel-Stadt ein Sicherheitskonzept zu erarbeiten. Nutzen Sie das Wissen Ihrer Kantonspolizei Basel-Stadt!

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Tipps

  • Sichern Sie Fenster, Türen, Nebeneingänge, Kellerfenster und Lichtschächte Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses.
  • Beziehen Sie Nebenräume und Garagen in die Sicherheitsüberlegungen mit ein.
  • Verraten Sie Ihre Abwesenheit nicht durch Notizen an der Haustüre und überfüllte Briefkästen und verstecken Sie keine Schlüssel im Garten oder an anderen Orten, wie in Blumentöpfen oder unter Türmatten, u.a.
  • Verraten Sie Ihre Abwesenheit nicht durch entsprechende Informationen in den neuen Medien, wie zum Beispiel Facebook.
  • Vermitteln Sie den Eindruck, dass Sie zu Hause sind. Vermeiden Sie, dass Ihre Abwesenheit leicht erkannt werden kann: Lassen Sie deshalb – speziell in der Dämmerung – Licht brennen. Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie für ein paar Tage oder eine längere Zeit abwesend sind und bitten Sie diese, ab und zu nach Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus zu schauen.
  • Hinterlassen Sie keinesfalls Nachrichten auf dem Telefonbeantworter, in denen Sie Ihre Abwesenheit erwähnen.
  • Seien Sie aufmerksam und wachsam und verständigen Sie die Kantonspolizei Basel-Stadt, wenn Sie einen Einbruch vermuten.

Spot Riegel vor!

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Sicherheitszuwachs durch Nachbarschaftshilfe

Wer sich gegenseitig hilft, bei Abwesenheit der Nachbarn Kontrollgänge macht, den Briefkasten leert oder Fensterläden schliesst, usw., reduziert das Einbruchrisiko. Je intensiver der Kontakt zwischen Bewohnern eines Wohngebietes gepflegt wird, desto sicherer wird diese Wohngegend für alle Bewohner. Zeigen Sie Mitverantwortung für Ihre Nachbarn. Miteinander leben heisst auch füreinander da sein. Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn über das Thema Sicherheit: wie und wann Sie sich gegenseitig helfen können. Informieren Sie sich gegenseitig, wenn Sie Ihr Heim für längere Zeit verlassen (Reisen, Ferien, Spitalaufenthalt, usw.).

Achten Sie gegenseitig darauf, dass während dieser Zeit:

  • sich keine fremden Personen am Haus oder der Wohnung Ihrer Nachbarn zu schaffen machen,
  • im Heim der Nachbarn nur Licht nach Absprache ein- oder ausgeschaltet wird (Zeitschaltuhr miteinander absprechen!),
  • ungewohnte Geräusche ernst genommen werden.

Wann immer Sie in Ihrer Nachbarschaft verdächtige Wahrnehmungen machen, informieren Sie unverzüglich Ihre Kantonspolizei Basel-Stadt über den Notruf 117 oder 112.

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Gebührenpraxis für private Alarmanlagen

Wollen Sie sich über die neue Gebührenpraxis für private Alarmanlagen informieren?

Bitte lesen Sie dazu auch die entsprechende Verordnung betreffend die Kantonspolizei des Kantons Basel-Stadt:

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